Quellen zuerst
Wir arbeiten unter anderem mit Originaldokumenten, Behördenangaben, Polizeimeldungen, öffentlichen Datensätzen, Presseanfragen und nachvollziehbaren Primärquellen.
Nicht Unsichtbar dokumentiert menschenfeindliche Gewalt und recherchiert rechtsextreme sowie demokratiegefährdende Entwicklungen, Strukturen und Netzwerke. Unser Ziel ist, Zusammenhänge aufzudecken, einzuordnen und öffentlich sichtbar zu machen, konkret, nachvollziehbar und nah am Alltag.
Nicht Unsichtbar beschäftigt sich mit rechter, rassistischer, queerfeindlicher und anderer menschenfeindlicher Gewalt sowie mit politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen, die demokratische Grundwerte unter Druck setzen.
Darüber hinaus recherchieren wir zu demokratiegefährdenden Strukturen und Strategien: zu Netzwerken, organisierter Einflussnahme, Desinformation, politischen Widersprüchen und den konkreten Folgen für Menschen und Institutionen. Unser Anspruch ist, solche Zusammenhänge aufzudecken, nachvollziehbar einzuordnen und öffentlich sichtbar zu machen.
Uns interessiert besonders das, was schnell zur Randnotiz wird oder schleichend als normal hingenommen wird: konkrete Vorfälle, lokale Entwicklungen, öffentliche Aussagen, Abstimmungen, organisatorische Verbindungen und ihre Auswirkungen auf den Alltag.
Wir wollen deutlich sein, ohne Fakten der gewünschten Geschichte anzupassen. Deshalb trennen wir nachvollziehbare Tatsachen, offene Fragen und politische Einordnung voneinander.
Wir arbeiten unter anderem mit Originaldokumenten, Behördenangaben, Polizeimeldungen, öffentlichen Datensätzen, Presseanfragen und nachvollziehbaren Primärquellen.
Bei laufenden Ermittlungen und widersprüchlichen Angaben machen wir kenntlich, was bestätigt, behauptet oder noch ungeklärt ist.
Wenn wir einen relevanten Fehler feststellen, korrigieren wir ihn transparent. Recherche soll Vertrauen verdienen, nicht verlangen.
Wir recherchieren, wie sich die organisierte Mobilisierung von Wahlbeobachtern bei der Landtagswahl am 6. September 2026 tatsächlich in den Wahllokalen ausgewirkt hat.
Wir dokumentieren Fälle, die zeigen, wie rechte, rassistische oder queerfeindliche Gewalt im öffentlichen Raum auftritt und wie Behörden damit umgehen.
Wir recherchieren Netzwerke, Strategien und organisierte Einflussnahme, die demokratische Institutionen, gesellschaftlichen Pluralismus oder das Vertrauen in demokratische Prozesse unter Druck setzen.
Wir prüfen Aussagen, Abstimmungen, öffentliche Dokumente, organisatorische Verbindungen und konkrete politische Folgen.
Für Presseanfragen, Stellungnahmen, Recherchehinweise oder vertrauliche Erstkontakte:
Bitte keine sensiblen oder vertraulichen Informationen unverschlüsselt per E-Mail senden.